Sachwert schlägt Geldwert

Wachstum

Sachwert schlägt Geldwert

Wer nachhaltig sein hart verdientes Geld anlegen will, der ist gut beraten dies in Sachwerten zu tun anstatt nur in Geldwerten.

Warum aber ist dies so?

Nun, ganz einfach: Sämtliche Geldwerte, also z.B. Geldscheine, Sparbücher, Anleihen, Bausparguthaben oder Lebensversicherungen beruhen auf einem „Schuld-Versprechen“. Das bedeutet, eine Gesellschaft, ein Staat oder eine private Bank (wie z.B. die Federal Reserve) geben ein Versprechen ab, dass dieses Papier jetzt oder in Zukunft einmal einen gewissen Betrag X wert sein werden.

Sollte derjenige, welcher dieses Versprechen abgegeben hat, dieses nicht einlösen, dann halten Sie ein Stück Papier in der Hand dessen Wert im Extremfall Null ist. Das haben leider schon viele Menschen bei Währungsreformen schmerzlich zu spüren bekommen in denen sämtliche Geldwerte einfach weg waren.

Aber auch die Inflation tut einiges dazu Geldwerte im wahrsten Sinne des Wortes zu “entwerten”. Um 100 Euro heute kann man sich weniger leisten als vor 10, 20 oder 30 Jahren!

Setzen Sie hingegen auf einen Sachwert, wie z.B. Immobilien, Rohstoffe, Unternehmensbeteiligungen, Schiffe, Kunst, Aktien, etc. dann kann es durch eine Währungsreform zu einem anderen Preis (z.B. in einer neuen Währung) kommen, der Wert bleibt jedoch erhalten.

Der Grund ist einfach: sämtliche Sachwerte haben einen eigenen Substanzwert und Unternehmen sind die Quelle der Wertschöpfung!

Viele Unternehmer haben den Schritt zu einer BAV (Betriebliche AltersVorsorge) Lösung genau aus dem Grund gescheut, weil die Lösung immer darin gemündet hat, dass man viel Geld in reinen Geldwerten veranlagt, z.B. in klassischen Lebensversicherungen.

Mit der Betrieblichen Vorsorgewohnung (BVW) können Sie heute Ihre Unternehmensgewinne in Immobilien, also in echten Sachwerten, investieren und schaffen sich so durch laufende, indexangepasste Mieteinnahmen (= Inflationsschutz) eine ewige Rente.

Denn im Gegensatz zu jeder Sparform die dann in der Rentenphase durch die Entnahmen aufgebraucht wird entsteht die Wertschöpfung für die Rente in der Betrieblichen Vorsorgewohnung durch die laufenden Mieteinnahmen die ja auch noch fließen wenn der Bezugsberechtigte nicht mehr lebt.

Sie schaffen somit mit Ihrem heutigen Einsatz einen Sachwert für Generationen.

2 Responses

  1. Katalin says:

    Finde ich super, dass hier staendig geschrieben wird.

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